Nur einen Schwall laufen lassen und dann wieder halten?
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- Wet-Linse
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Re: Nur einen Schwall laufen lassen und dann wieder halten?
Ich wollte es mal beim Wandern probieren, es hat aber nicht so richtig geklappt.
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humidum
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Re: Nur einen Schwall laufen lassen und dann wieder halten?
Ich mache es (Schwall nach Schwall) gerne jetzt im Sommer. Beim Radfahren. So wie dieser:
https://de.pornhub.org/view_video.php?v ... d9df4645e4
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Hätte gerne Austausch mit PN oder telegram Messenger
- Wet-Linse
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Re: Nur einen Schwall laufen lassen und dann wieder halten?
Das geht mir manchmal beim Walken so.
- sakura
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Re: Nur einen Schwall laufen lassen und dann wieder halten?
Ich glaube, wir meinen mit Entspannung etwas Unterschiedliches – mal mental, mal körperlich. Deswegen habe ich es beim ersten Lesen nicht verstanden, aber du mich vielleicht sonst auch nicht.^^ Es ist vielleicht einfacher, das über Sympathikus und Parasympathikus zu beschreiben.dave93 hat geschrieben:Hatte mich hierauf bezogen. Er und du, ihr seid hier wohl verschiedene Entitäten
Klingt super interessant, was du schreibst. Ich sehe mich da auch etwas wieder. Anspannung und Entspannung stehen hier einfach in einem schönen Gegensatz. Gefällt mir, ich zögere das auch weit heraus. Da ich recht schmerzunempfindlich bin, kann ich das auch mit dem Verkrampfen kombinieren. Auch ein Loslassen und wieder stoppen, ohne das etwas herauskommt, ist für mich machbar, ziemlich spannend übrigens!
Ich brauche zuerst einen parasympathischen Grundzustand, der mich öffnen lässt: Mein Körper kann dann komplett resetten. Er muss nicht mehr dauernd prüfen, ob alles okay ist, ob er reagieren muss und was als nächstes kommt. Dieses innere Loslassen bedeutet für mich nicht, den Körper auszublenden, sondern alles andere wegzuschieben.
Das ist dann die beste Voraussetzung für Erregung. Jede Veränderung im Körper, jedes Streicheln, jede Berührung insbesondere von Blase und Klitoris wird dann intensiver, fast wie komplett freiliegende Nervenbahnen. Ich will dabei eher langsam aber mit allen Sinnen erregt werden und ein bisschen feucht werden. Die Erregung will mit der Zeit mehr Aufmerksamkeit, mehr Spannung und mehr Intensität und damit übernimmt dann der Sympathikus.
Das ist dann ein bisschen so ähnlich, wie du es beschreibst. Aber nicht als Gegeneinander im Körper, sondern eher als Überlagern. Muskuläre Anspannung, ein wenig Verkrampfung, steigender Blasendruck oder leichte Schmerzen werden aber auch schnell wieder zu neuen Stressoren. Sie aktivieren den Körper zusammen mit der Erregung irgendwann so stark, dass andere Reizein den Hintergrund treten. Für mich fühlt sich das weniger wie ein Wechsel zwischen zwei Zuständen an als wie eine Welle, bei der mal das eine und mal das andere stärker in den Vordergrund tritt. Schmerzen müssen aber irgendwann gehört werden. Dadurch priorisiert mein Körper eher nach Dringlichkeit und Wichtigkeit. Ich glaube auch nicht, dass wir damit zwei Entitäten sind. Das ist nur die Sprache meiner Körperlogik, die über Nervenbahnen priorisiert. Atemstillstand würde die Erregung übrigens auch ziemlich zuverlässig übersteuern.
Das Szenario, das du beschreibst, wirkt auf mich auch weniger wie Stress und mehr wie kontrollierte Belastung. Dein Körper kennt die Ursachen und kennt auch die Lösungen dazu. Schmerzen, Krämpfe oder Blasendruck sind nur nicht automatisch ein Warnsignal. Also, dein Körper priorisiert über Druck und Reflexe, meiner neurologisch.
Was ich dabei aber noch nicht ganz verstehe: Was passiert in diesem Wechselspiel eigentlich? Verlierst du gezielt Anspannung oder Erregung, um sie anschließend wieder aufzubauen? Oder geht es eher darum, beides immer wieder an die optimale Intensität heranzuführen – wie bei der Belastungssteuerung im Sport?dave93 hat geschrieben:Zum Double trouble: Wenn ich sehr dringend muss, kommt beim Orgasmus auch etwas Pipi mit raus. Spannender ist aber, das auch das Verlangen dann nur so richtig auf eine Sache fallen kann. Wenn mich das sehr anmacht und ich kurz vorm kommen bin, spüre ich keinen Pinkeldrang und umgekehrt. Dazwischen zu wechseln, hat definitiv seinen Reiz
Und verändert der Schmerz die Dynamik wenn er kein Stop auslöst? Es ist ja eine kontrollierte Situation: im Bett, erregt, entspannt aber auch wieder angespannt, aber keine Situationen, wo du wirklich an deine Schmerzgrenze kommst oder? Da gibt es andere Schmerzen…
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